Zeitgeist,
Zwischenmenschliches
und andere zweifelhafte Belange

Freie Autorin

Tausche Texte gegen Geld. Zum Beispiel mit diesen Redaktionen: Brigitte, Brigitte Woman, Deutschlandfunk Nova, Eltern Family, Emotion, jetzt, Nido, Playboy, Süddeutsche Zeitung Familie, VICE, ZEIT ONLINE und ze.tt

Für alle, die es genau wissen wollen, gibt es hier eine Auswahl meiner Texte. Und meine Vita. Und natürlich Kontakt. Den mag ich ganz besonders.

Termine
›Sie hat Bock‹ ab jetzt im Handel!

Was ist sexistisch an unserem Sex?

Sie hat Bock

Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« … Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz? Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben.

Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist ›Sie hat Bock‹ mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen.

»Es kribbelt zwischen den Beinen, Schweißausbrüche, lachen und schämen. Was will man bitte mehr? Es ist so gut geschrieben! Ich liebe es.«
Charlotte Roche

›Sie hat Bock‹ bei Dumont
Texte
Das sagen die anderen

Expertin für Ficki-Ficki

Titanic

Fast so verzweifelt wie Polarforscher Scott

Harald Martenstein

Was ist nur aus dir geworden?!

Meine Mutter
Vita

1984 ist mein Jahrgang.
Moskau meine Geburtsstadt.

Ich studierte Slavistik, Literatur- und Religionswissenschaften, arbeitete dann als freie Lektorin und im Künstlermanagement. Wie ich professionelle, höchstens von mir selbst geknechtete Schreibmaschine wurde, weiß keine*r mehr so genau. Und ist das denn wichtig?

Meist vergesse ich beim Schreiben das mit der Nahrungsaufnahme, weil „wenn man vergisst zu essen, weiß man, dass man lebt“. Sagte schon Henry Miller. Und der wusste, wie Leben geht. Meins spielt sich übrigens in Gesellschaft von Mann und drei Kindern in angenehmer Nähe zu Berlin ab.

Kontakt

Textaufträge, Interviewanfragen, Leser*innenpost? Her damit! 

Sag's Lewina!

Für Heiratsanträge und Ähnliches beträgt die momentane Bearbeitungszeit etwa: dreitausend Jahre. In Zahlen: 3000. Wir bitten daher, von Anfragen amouröser Natur abzusehen.